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AM ANFANG WAR DIE ACHSEL

Alles begann mit einem einfachen Wunsch: Eine natürliche Deocreme, die zuverlässig wirkt, die Haut pflegt und mit wenigen Inhaltsstoffen auskommt.

 

Genau dieses Produkt konnte Eva damals nicht finden. Also hörte sie auf zu suchen und begann, ihre eigene natürliche Deocreme zu rühren. Zunächst nur für sich selbst, die Gründung einer Kosmetikmarke war gar nicht geplant.

 

Auch abseits der Deo-Welt spürte Eva, dass sie beruflich etwas verändern wollte. Sie suchte nach etwas Eigenem. Nach einer Aufgabe, für die sie wirklich brennen konnte.

 

Dass ausgerechnet die selbst gerührte Deocreme der Anfang sein würde, ahnte sie noch nicht.

Alles begann mit einem einfachen Wunsch: Eine natürliche Deocreme, die zuverlässig wirkt, die Haut pflegt und mit wenigen Inhaltsstoffen auskommt.

 

Genau dieses Produkt konnte Eva damals nicht finden. Also hörte sie auf zu suchen und begann, ihre eigene natürliche Deocreme zu rühren. Zunächst nur für sich selbst, die Gründung einer Kosmetikmarke war gar nicht geplant.

 

Auch abseits der Deo-Welt spürte Eva, dass sie beruflich etwas verändern wollte. Sie suchte nach etwas Eigenem. Nach einer Aufgabe, für die sie wirklich brennen konnte.

 

Dass ausgerechnet die selbst gerührte Deocreme der Anfang sein würde, ahnte sie noch nicht.

“DAS KANN DOCH  NICHT ALLES GEWESEN SEIN”

-Eva Immervoll

-Eva Immervoll

DER URSPRUNG DER REZEPTUR

 

Die Geschichte von ACHSELKUSS beginnt eigentlich schon viel früher.

 

Als Kind beobachtete Eva ihre Großmutter, die an heißen Sommertagen ganz selbstverständlich zu Natron griff und es unter den Achseln verwendete. Damals war das für Eva eine dieser eigenartigen Oma-Gewohnheiten, die Kinder nicht weiter hinterfragen.

 

Heute muss sie darüber schmunzeln.

Denn ihre Großmutter wusste offenbar schon damals, was Eva viele Jahre später wiederentdecken sollte: Natron kann dabei helfen, unangenehmen Körpergeruch zu reduzieren.

 

Diese Kindheitserinnerung wurde zu einem wichtigen Teil der Rezeptur und steckt bis heute in jeder ACHSELKUSS Deocreme. 

DER URSPRUNG DER REZEPTUR

 

Die Geschichte von ACHSELKUSS beginnt eigentlich schon viel früher.

 

Als Kind beobachtete Eva ihre Großmutter, die an heißen Sommertagen ganz selbstverständlich zu Natron griff und es unter den Achseln verwendete. Damals war das für Eva eine dieser eigenartigen Oma-Gewohnheiten, die Kinder nicht weiter hinterfragen.

 

Heute muss sie darüber schmunzeln.

Denn ihre Großmutter wusste offenbar schon damals, was Eva viele Jahre später wiederentdecken sollte: Natron kann dabei helfen, unangenehmen Körpergeruch zu reduzieren.

 

Diese Kindheitserinnerung wurde zu einem wichtigen Teil der Rezeptur und steckt bis heute in jeder ACHSELKUSS Deocreme. 

EINE DOSE FÜR MICH. EINE DOSE FÜR DICH?

 

Die ersten ACHSELKUSS Deocreme Dosen waren nicht für den Verkauf bestimmt. Doch wenn ein Produkt wirklich funktioniert, bleibt das selten lange unbemerkt.

“KANNST DU MIR AUCH EINE MACHEN?”

Schon bald wollten auch Freund*innen und Bekannte ihre eigene Dose. Das Feedback war eindeutig: Die Deocreme funktionierte nicht nur für Eva.

Damit wurde ihr klar, dass sie mit ihrer Suche nie allein gewesen war. Vielen Menschen wünschten sich ein natürliches Deo, auf das sie sich verlassen konnten.

 

Aus einer Dose wurden zwei. Aus zwei wurden viele. Und aus der Idee entstand langsam ein Produkt.

 Eine Dose für mich. EINE DOSE FÜR DICH?

Die ersten ACHSELKUSS Deocreme Dosen waren nicht für den Verkauf bestimmt. Doch wenn ein Produkt wirklich funktioniert, bleibt das selten lange unbemerkt.

“KANNST DU MIR AUCH EINE MACHEN?”

Schon bald wollten auch Freund*innen und Bekannte ihre eigene Dose. Das Feedback war eindeutig: Die Deocreme funktionierte nicht nur für Eva.

Damit wurde ihr klar, dass sie mit ihrer Suche nie allein gewesen war. Vielen Menschen wünschten sich ein natürliches Deo, auf das sie sich verlassen konnten.

 

Aus einer Dose wurden zwei. Aus zwei wurden viele. Und aus der Idee entstand langsam ein Produkt.

MARKT ZU MARKT

 

Bevor ACHSELKUSS in Regale kam, bedufteten die Deocremes verschiedenste Marktstände.

 

Jede verkaufte Dose fühlte sich wie ein Meilenstein an. Jedes ehrliche Feedback zeigte, dass ACHSELKUSS auch Menschen überzeugte, die Eva vorher nicht kannten.

 

Aus zufälligen Begegnungen wurden treue Kund*innen. So fand ACHSELKUSS seinen Weg: nicht durch große Werbekampagnen, sondern durch persönliche Empfehlungen- Von Mensch zu Mensch. 

“ES IST NICHT NUR EINE DEOCREME FÜR MICH, ES IST EIN NEUES LEBENSGEFÜHL”

-Lisa W.

MARKT ZU MARKT

 

Bevor ACHSELKUSS in Regale kam, bedufteten die Deocremes verschiedenste Marktstände.

 

Jede verkaufte Dose fühlte sich wie ein Meilenstein an. Jedes ehrliche Feedback zeigte, dass ACHSELKUSS auch Menschen überzeugte, die Eva vorher nicht kannten.

 

Aus zufälligen Begegnungen wurden treue Kund*innen. So fand ACHSELKUSS seinen Weg: nicht durch große Werbekampagnen, sondern durch persönliche Empfehlungen- Von Mensch zu Mensch. 

“ES IST NICHT NUR EINE DEOCREME FÜR MICH, ES IST EIN NEUES LEBENSGEFÜHL”

-Lisa W.

Aus einer selbst gerührten Deocreme wurde in den vergangenen zehn Jahren viel mehr als nur ein Produkt. Begleite uns zurück zu den Momenten, die ACHSELKUSS zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Erste Händler*innen

Der Mut zum Wachsen

 

2017 bekam ACHSELKUSS Gesellschaft. Denn nur ein Jahr nach der Gründung standen die ersten Deocremes nicht mehr ausschließlich auf Evas Marktstand und im Onlineshop, sondern auch in den Regalen unserer ersten Händler*innen.

 

Plötzlich war es nicht mehr nur Eva, die von ACHSELKUSS überzeugt war. Andere Menschen glaubten so sehr an die Deocreme, dass sie sie ihren eigenen Kund*innen zeigen und empfehlen wollten.

 

Mit jedem neuen Regal durfte ACHSELKUSS ein Stück weiter hinaus in die Welt. Die Deocreme wurde sichtbarer, fand neue Fans und Eva bekam einmal mehr die Bestätigung. Da war etwas entstanden, das wachsen durfte.

 

Viele dieser ersten Händler*innen begleiten uns sogar noch heute. Dafür sind wir nach so vielen Jahre immer noch unglaublich dankbar.

Zu den Wegbegleiter*innen der ersten Zeit gehörten unter anderem füllbar und Lieber ohne in Wien, Mangold’s und Hausfrauenpalast in Graz sowie Kona schöne Dinge in Vorarlberg. Sie gaben ACHSELKUSS nicht nur Platz im Regal, sondern trugen die Deocreme weiter zu Menschen, die Eva selbst vielleicht nie erreicht hätte.

ERSTE HÄNDLER*INNEN

DER MUT ZUM WACHSEN

 

2017 bekam ACHSELKUSS Gesellschaft. Denn nur ein Jahr nach der Gründung standen die ersten Deocremes nicht mehr ausschließlich auf Evas Marktstand und im Onlineshop, sondern auch in den Regalen unserer ersten Händler*innen.

 

Plötzlich war es nicht mehr nur Eva, die von ACHSELKUSS überzeugt war. Andere Menschen glaubten so sehr an die Deocreme, dass sie sie ihren eigenen Kund*innen zeigen und empfehlen wollten.

 

Mit jedem neuen Regal durfte ACHSELKUSS ein Stück weiter hinaus in die Welt. Die Deocreme wurde sichtbarer, fand neue Fans und Eva bekam einmal mehr die Bestätigung. Da war etwas entstanden, das wachsen durfte.

 

Viele dieser ersten Händler*innen begleiten uns sogar noch heute. Dafür sind wir nach so vielen Jahre immer noch unglaublich dankbar.

Zu den Wegbegleiter*innen der ersten Zeit gehörten unter anderem füllbar und Lieber ohne in Wien, Mangold’s und Hausfrauenpalast in Graz sowie Kona schöne Dinge in Vorarlberg.  Sie gaben ACHSELKUSS nicht nur Platz im Regal, sondern trugen die Deocreme weiter zu Menschen, die Eva selbst vielleicht nie erreicht hätte.

Das Team wächst

Der Mut, auf andere zu vertrauen

 

Viele Jahre liefen bei ACHSELKUSS alle Fäden bei Eva zusammen. Geschäftsführung, Produktentwicklung, Vertrieb, Marketing: Sie hielt so ziemlich alle Bälle gleichzeitig in der Luft. 

 

Doch ACHSELKUSS wuchs und mit der Marke auch die Aufgaben. Irgendwann waren zwei Hände einfach nicht mehr genug, der nächste mutige Schritt war deshalb: loslassen. 

 

Für Eva hieß das, etwas zu lernen, das beim eigenen Herzensprojekt gar nicht so einfach ist. Sie muss das Schicksal von ACHSELKUSS nicht gänzlich alleine tragen. Denn wie schön ist es, Verantwortung zu teilen und darauf zu vertrauen, dass viele Hände die gemeinsame Sache weiterbringen?

 

Schritt für Schritt entstand ein Team und ACHSELKUSS wurde zu etwas, das viele gemeinsam weitertragen.

Das Team wächst

Der Mut, auf andere zu vertrauen

 

Viele Jahre liefen bei ACHSELKUSS alle Fäden bei Eva zusammen. Geschäftsführung, Produktentwicklung, Vertrieb, Marketing: Sie hielt so ziemlich alle Bälle gleichzeitig in der Luft. 

 

Doch ACHSELKUSS wuchs und mit der Marke auch die Aufgaben. Irgendwann waren zwei Hände einfach nicht mehr genug, der nächste mutige Schritt war deshalb: loslassen. 

 

Für Eva hieß das, etwas zu lernen, das beim eigenen Herzensprojekt gar nicht so einfach ist. Sie muss das Schicksal von ACHSELKUSS nicht gänzlich alleine tragen. Denn wie schön ist es, Verantwortung zu teilen und darauf zu vertrauen, dass viele Hände die gemeinsame Sache weiterbringen?

 

Schritt für Schritt entstand ein Team und ACHSELKUSS wurde zu etwas, das viele gemeinsam weitertragen.

Grenzen kennen lernen

Der Mut loszulassen

 
 
Lange bedeutete Unternehmertum für Eva vor allem eines: weitermachen. Verantwortung tragen, Lösungen finden, da sein. Bis ihr Körper irgendwann sagte: Einen Gang langsamer, bitte.
 
 
Was zunächst ungewohnt war, brachte eine wichtige Erkenntnis mit sich: ACHSELKUSS musste nicht stillstehen, nur weil Eva es tat. Denn inzwischen war sie von einem Team umgeben, dem sie blind vertrauen konnte. Sie durfte sich zurücknehmen, die Zügel anderen überlassen und darauf vertrauen, dass die Dinge trotzdem ihren Weg gehen.
 
 
Diese Zeit veränderte ihren Blick auf Wachstum. Denn wachsen heißt nicht, immer noch mehr von sich zu verlangen. Es heißt auch, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen, Unterstützung anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass nicht alles an einer Person hängen muss. 
Manchmal entsteht gerade im Loslassen der Raum , den es braucht, damit Neues weiterwachsen kann.

Grenzen kennen lernen

Der Mut loszulassen

 
 
Lange bedeutete Unternehmertum für Eva vor allem eines: weitermachen. Verantwortung tragen, Lösungen finden, da sein. Bis ihr Körper irgendwann sagte: Einen Gang langsamer, bitte.
 
 
Was zunächst ungewohnt war, brachte eine wichtige Erkenntnis mit sich: ACHSELKUSS musste nicht stillstehen, nur weil Eva es tat. Denn inzwischen war sie von einem Team umgeben, dem sie blind vertrauen konnte. Sie durfte sich zurücknehmen, die Zügel anderen überlassen und darauf vertrauen, dass die Dinge trotzdem ihren Weg gehen.
 
 
Diese Zeit veränderte ihren Blick auf Wachstum. Denn wachsen heißt nicht, immer noch mehr von sich zu verlangen. Es heißt auch, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen, Unterstützung anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass nicht alles an einer Person hängen muss. 
Manchmal entsteht gerade im Loslassen der Raum , den es braucht, damit Neues weiterwachsen kann.

Erste Händler*innen

Der Mut zum Wachsen

DAS TEAM WÄCHST

Der Mut Loszulassen

GRENZEN KENNENLERNEN

Der Mut auf andere zu vertrauen


AUS EINER DOSE WURDEN VIELE

Der Mut Neues zu wagen

Tage
Stunden
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